BOTSWANA 2004

 

 

 

Der erste Tag in der Kalahari. Endlose Weite und wir sollten 4
Tage keiner Menschenseele begegnen...

 

 

Die Piper Pan, eine Salzpfanne in der Kalahari

 

 

Ariane mit ihrer ersten „Beute“...
im Hintergrund eine Gnu-Familie

 

 

... die Gnus in Bewegung J

 

 

Eine kleine Zebra-Familie in der Nachmittagssonne

 

 

Rakops, ein Dorf außerhalb der Central Kalahari

 

 

Die Tankstelle in Rakops

 

 

Das Pumpen mit der Handkurbel macht kräftige Oberarme und
sorgt für ordentliches Trinkgeld...

 

 

Unsere Charter-Maschine über das Okavango-Delta.

Die beste Idee, die wir jemals hatten...

 

 

Flug über das Okavango-Delta

 

 

...einfach faszinierend und atemberaubend schön

 

 

Der Okavango ist der größte Fluß Afrikas, der hier im Delta
einfach auf einer riesigen Fläche von mehreren hundert
Quadratkilometern versickert

 

 

 

 

 

 

Das obligatorische Bild mit Selbstauslöser J

 

 

Giraffen am Weg...

 

 

... und vor allem Elefanten !

 

 

 

 

 

Ein Elefantenfriedhof im Okavango-Delta

 

 

Unsere „Erste Hilfe“ in Afrika:
Die etwa 40 Schulkinder waren mit ihrem LKW im Sand
stecken geblieben und warteten Stunden auf Hilfe – ohne Wasser !
Unser großer Wassertank am Auto und ein paar Flaschen Mineralwasser
sorgten für riesige Freude...

 

 

Einer unserer schönsten Campingplätze:
Am Chobe River, oberhalb des Flussufers mit tausenden
von Tieren um uns herum

 

 

...morgens um 06:30 kurz nach Sonnenaufgang:
Das Frühstücks-Ritual, zugegeben etwas verschlafen...
Auch hier sei dank dem Selbstauslöser

 

 

...morgens inspiziert schon mal eine Affenfamilie unser Auto...

 

 

Hippos beim Sonnenbad...

 

 

...und planschen...

 

 

...eine Kuh mit Kalb...

 

 

...und ein neugieriges Impala-Böckchen

 

 

Kudus (mhm... die schmecken gegrillt mindestens so gut
wie Impalas...)

 

 

 ...und der Nachwuchs.

 

 

Ein seltener Anblick: Am Wegesrand liegt ein Leopard und döst...

 

 

...bis wir ihn überzeugen konnten, sich zu bewegen J

 

 

Die Sumpflandschaft im Okavango-Delta...

 

 

...über die manchmal nur etwas ungewöhnliche Brücken führen...

 

 

Der König der Tiere...

 

 

Ein Wasserbüffel, nachdem erst die Löwen
und dann die Hyänen und Geyer sich über ihn hergemacht hatten

 

 

...und wieder einmal eine endlose Sandpiste. Insgesamt waren

mehr als 2.000 Kilometer auf unbefestigten Wegen zurück zu legen

 

 

Der Grenzübergang zwischen Botswana und Zimbabwe.
Der „Papierkrieg“ dauert etwa 1 Stunde...

 

 

...willkommen im Zimbawe...

 

 

Die Hauptattraktion: Die Victoria-Fälle

 

 

auf einer Länge von ca. 1,5 km stürzen mehrere
Millionen Liter Wasser pro Sekunde in die Schlucht

 

 

Vollkommen ungesichert kann man sich hier (noch)
an die Felskante heranwagen. Mal sehen, wann auch
hier der Touristenstrom einkehrt...